Die Seite zum Buch "Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner Umland"

 

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Schwammerlzeit! 

Spätsommer und Herbst sind die besten Zeiten, aber schon im Frühjahr erscheinen die Morcheln, später Mairitterlinge, ab Juni die ersten Röhrlinge, Täublinge, Perlpilze und Pfifferlinge. Der Herbstbeginn ist die Hochsaison der Röhrlinge, im Spätherbst erscheinen die Rötelritterlinge und Schwefelköpfe, in milden Wintern findet man Judasohren, Samtfußrüblinge und Austernseitlinge.

Meine Schwammerl - Pilze aus dem Münchner Umland

Im schönen Münchner Umland mangelt es nicht an Schwammerl. In den großen Forsten und im Alpenvorland sind etwa 3000 Arten nachgewiesen. 

Wer sich in dieser Vielfalt zurechtfinden will, sollte sich an den Pilzgattungen orientieren, denn ihre Anzahl ist eher überschaubar. Mit der im Buch verwendeten neuartigen Methode kann man an die 70 Pilzgattungen und rund 200 Arten bestimmen. Dazu benötigt man keine besonderen Hilfsmittel, ein Messer genügt!  

Schnell beantworten sich so die Fragen: Ist die Gattung bei uns selten? Enthält sie Giftpilze? Könnte es ein Speisepilz sein? Zu jeder Gattung sind typische Pilze beschrieben. Sie lassen sich daher schnell näher bestimmen.

Da sie nicht nur im Münchner Umland vorkommen, kann man das Buch genauso gut in anderen Gegenden verwenden. Es ist für Anfänger, aber auch für Schwammerlsucher gedacht, die ihre Kenntnisse erweitern, sich dazu aber nicht mit wissenschaftlichen Methoden beschäftigen wollen. 

Einprägsame Farbfotos und nützliche Hinweise helfen beim Suchen, Bestimmen und bei der kulinarischen Verwertung.

Nach einem Verlagswechsel ist die 2. Auflage des Buches zu einem attraktiven Preis (11,00 Euro + Versand 3 Euro) lieferbar.

> Mehr dazu, ein Blick ins Buch (Vorschau) und Bestellmöglichkeit




  


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Aktualisiert: 21. Juni 2018
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